Pressemitteilung der Fraktion WFO-LKR

Bezug: NWZ Artikel: „Auch langsamer geht es schlecht voran“ vom Donnerstag, 15. Juni 2017

Die Faktion WFO-LKR fordert die Verkehrsbelastung auf der Hundsmühler Straße mit intelligenten Lösungen nachhaltig zu verringern.

Sieht man davon ab, den Verkehr auf Hundsmühler Straße durch gesetzliche Einschränkungen zu verringern, verbleiben nur intelligente Ansätze, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. Der Verkehr sollte zügig und gleichförmig fließen, um Schadstoffausstoß und Lärmbelastung durch vielfältiges Anfahren und Bremsen zu reduzieren. Dazu schlägt die Fraktion WFO-LKR zwei Lösungsansätze vor:
1. Der Flaschenhals am Ende der Hundsmühler Straße mit wenig Aufwand entschärft werden, damit der Verkehr von einer auf drei Spuren zügig abfließen kann.
Dazu soll das kurze Zwischenstück auf zwei Spuren verbreitert und das Blockieren dieses Teilstücks durch Fahrzeuge der BAB Abfahrt beseitig werden. Dies kann den immer wieder auftretenden Rückstau auf der Hundsmühler Straße deutlich abbauen.

2. Die Stadt Oldenburg verfolgt die Vision der „Smart City“, um die Chancen neuster digitalen Technologien für Oldenburg zu nutzen.
Diese neusten Technologien sollten für die Optimierung des Verkehrsflusses eingesetzt werden. Die Realisierung einer intelligenten und zukunftsweisenden Verkehrslenkung kann zu einer nachhaltigen Verringerung der unerwünschten Verkehrsbelastungen erheblich beitragen.
Die Verkehrserfassung sollte dazu bereits im Vorfeld auf der Nordmoslesfehner Straße beginnen, mögliche Umlenkungen über den Westfalendamm vorsehen und eine „grüne Welle“ auf der Hundsmühler Straße unter Berücksichtigung der bestehenden Ampeln ermöglichen. In diesem Sinne macht ein Modellversuch Sinn und wird von unserer Fraktion WFO LKR unterstützt.
NWZ-Artikel „Auch langsamer geht es schlecht voran“ vom 15.06.2017
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