Bewährte Fördereinrichtungen für benachteiligte Schüler erhalten – Inklusion als Gleichmacherei auf niedrigem Niveau verhindern!

Michael Mitschke, unser schulpolitischer Sprecher der LKR  im Regionsverband Nordwest-Niedersachsen und Ratsherr Dr. Hans Hermann Schreier haben sich am Rande des Landesparteitages Liberal Konservative Reformer LKR mit Professor Dr. Heiner Willenberg, emeritierter Professor der Universität Hamburg aus dem Fachbereich Erziehungswissenschaften,  getroffen.

Es ging  darum, das  Thema „Förderung von benachteiligten und hochbegabten Schülern“ zu vertiefen. Ein großes Anliegen ist es, die derzeit konzipierte Inklusion in niedersächsischen Schulen kritisch zu hinterfragen. Dazu ist eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Oldenburg mit Professor Willenberg geplant.

Ort und Termin werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Blauschimmel Atelier zeigt sich dankbar angesichts unserer Unterstützung

 

Die Fraktion WFO – LKR bedankt sich herzlich für die lieben Worte seitens Illaria Massari! Wir denken, das grade dieses Projekt auch unsere Aufmerksamkeit erhalten sollte und förderten dies im Rahmen der positiven Zusage für künftige Unterstützungen.

 

Liebes Blauschimmel Atelier – weiter so 🙂 Eure Projekte sind einfach nur toll! Danke für eure Arbeit.

 

Eure

Fraktion WFO – LKR Oldenburg

Pressemitteilung der Fraktion

Unsere Mission:  Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur in Oldenburg
Fraktion ALFA-WFO sucht Pioniere für die emissionsfreie Mobilität

Die bundesweite Initiative „H2 Mobility“ der Automobilindustrie und der Mineralölwirtschaft sucht Standorte für den geplanten flächendeckenden Ausbau  einer Wasserstoffinfrastruktur. In der ersten Phasen sind 100 Wasserstofftankstellen in Deutschland geplant. Wir möchten, daß Oldenburg als „Übermorgenstadt“ dabei ist und unterstützen ein gemeinsames Bündnis von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zur Installation einer Wasserstofftankstelle bevorzugt für PKW.
„Oldenburg ist hervorragend geeignet und wir sehen eine große Chance, unsere selbstgesteckten Ansprüche an Innovation, Technologie, Umwelt und Nachhaltigkeit unter Beweis zu stellen“, erläutert Dr. Hans Hermann Schreier.
Um die H2 Mobility vom Standort Oldenburg zu überzeugen, ist neben dem politischen Willen und der Unterstützung der Verwaltung für die Umsetzung der e-Mobilität mit Brennstoffzellenfahrzeuge  die erklärte Nachfrage durch Privatpersonen und Unternehmen mit Fahrzeugflotten erforderlich.
Wir suchen deshalb weitere Pioniere, die sich vorstellen könnten, ein Brennstoffzellenfahrzeug anzuschaffen und damit die Wasserstofftankstelle zu nutzen. „Ich habe bereits meine schriftliche Absichtserklärung wie andere Bürger unterzeichnet, und freue mich, wenn noch viele weitere dazu kommen“, erklärt Dr. Hans Hermann Schreier. Da die Einreichungsunterlagen für die Bewerbung noch diesen Monat erfolgen, ist Eile geboten. Für Rückfragen stehen wir gerne bereit.

Dr. Hans Hermann Schreier
Fraktion ALFA-WFO
Kleine Kirchenstr. 11
26122 Oldenburg

Tel. 0441-5099999
mobil: 0163-7645842
hermann.schreier@adrem–online.de

Positionierung zum Haushaltsentwurf 2017 der Stadt Oldenburg

Der von der Verwaltung vorgelegte und zur Beratung anstehende Haushaltsentwurf 2017 der Stadt Oldenburg erreicht mit über 500 Mio. € und einer Neuverschuldung in Höhe von ca. 17 Mio. € von 219 Mio. € auf ca. 236 Mio. € rekordverdächtige und besorgniserregende Ausmaße. Die Fraktion WFO-LKR kann dem vorliegenden Entwurf in dieser Form nicht zustimmen.

Unsere Positionierung ist klar:

Es soll keine Neuverschuldung erfolgen und die bestehenden Schulden sollen im Zeitraum der nächsten zehn Jahre um 10 Mio. € jährlich vermindert werden. Somit wird die Hälfte der Schulden von derzeit ca. 200 auf 100 Mio. €.abgebaut. Wir anerkennen die engagierte Arbeit der Verwaltung und deren wünschenswerten und nachvollziehbaren Vorschlägen , erbitten aber trotzdem einen Alternativvorschlag für den Haushalt 2017 zu erstellen und vorzulegen, der unseren o.a. verantwortungsbewussten Forderungen und Randbedingungen gerecht wird. Die Begründung für unsere Positionierung liegt außerhalb und innerhalb unseres eigenen Einflussbereichs. Von allen Akteuren werden die steigend Risiken eines aufgeblähten Haushaltes gesehen. Glücklicherweise stehen derzeit hohe zusätzliche Einnahmen bereit. Wenn nicht jetzt in dieser komfortablen Situation mit disziplinierten Ausgabeverhalten begonnen wird, wann dann? Die Welt befindet sich in vielen Regionen im Umbruch, eine Welle der Renationalisierung mit Abschottung der eigenen Märkte ist zu erwarten. Für den Exportweltmeister Deutschland bedeutet dies zukünftig ein erhöhtes wirtschaftliches Risiko, welches auch auf die Kommunen durchschlagen wird.

Für stetige Haushaltsdisziplin und Schuldenabbau bestehen triftige Gründe:

1. Wir beweisen die allseits proklamierte Nachhaltigkeit in unserer Stadt. Wir geben nur das aus, was wir auch einnehmen und betreiben verantwortungsbewusste Risikovorsorge. Wir bilden auch ein Sicherheitspolster für unvorhersehbare Ereignisse (Schwarzer Schwan).

2. Wir praktizieren Generationengerechtigkeit. Wir wälzen keine Bürden auf unsere jüngeren Mitbürger ab

3. Wir erhalten unsere politische Handlungs- und Gestaltungsfreiheit für die jetzigen und zukünftigen Ratsmitglieder. Ohne ausreichende Finanzmittel ist letztlich die eigenverantwortliche demokratische Verwaltung unserer Stadt nicht mehr möglich. Auch wenn Oldenburg im Vergleich zu anderen Kommunen eher eine niedrige Verschuldung pro Kopf der Bevölkerung aufweist, dürfen wir nicht nachlassen, diszipliniert, verantwortungsbewusst, konsequent und innovativ dem Schuldenmachen zu widerstehen.

Die Fraktion WFO-LKR lässt sich bei Ihren konstruktiven kurz- und mittelfristigen Sparvorschlägen und – Anregungen vom fundierten Leitfaden „Sparen in der Kommune“ „Tipps für Kommunalpolitiker“ erstellt vom Bund der Steuerzahler, Niedersachsen und Bremen, leiten. Besonders wichtig ist die Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten durch ausgewählte Kennzahlen wie z.B. Eigen- und Fremdkapitalquote. Dies im zeitlichen Verlauf und im direkten Vergleich mit ähnlichen Kommunen (benchmark). Über fünfhundert Sparvorschläge sind konkrete Ansätze um das Einsparpotential dar Stadt Oldenburg zu hinterfragen. Es ist zu prüfen, inwieweit defizitäre Eigenbetriebe zu schließen, Tätigkeiten zu privatisieren (out-sourcing) oder Beteiligungen zu verkaufen sind, um zusätzliche Einnahmen für die Schuldentilgung zu nutzen.

Last not least ist zu prüfen, inwieweit die Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden Synergien zur Kostenreduktion erbringen!

Fraktion WFO-LKR
Dr. Hans Hermann Schreier & Franz Norrenbrock
Kleine Kirchstraße 11
26122 Oldenburg
Tel: 0441-5099999  oder 0163-7645831

„Übermorgenstadt“ Oldenburg

Am 05.01.2017 traf sich die Fraktion WFO – LKR Oldenburg zu einer erneuten Fraktionssitzung im Hotel Heide in Oldenburg. Diese Sitzung stand ganz im Zeichen einer „Übermorgenstadt“ Oldenburg. Die Fraktion WFO – LKR steht für Nachhaltigkeit, Schutz der Umwelt und einem vernünftigem Umgang mit vorhanden Ressourcen. Unsere Themen waren daher u.a. auch:

  • Stadtbegrünung:
    Eine begrünte Stadt strahlt Lebensqualität aus und unterstreicht unsere Forderung nach Vereinbarkeit von urbaner Bebauung und der Erhaltung von Natur und Umwelt. Dach – und Fassadenbegrünung reduzieren Feinstaubbelastungen und sorgen für ein angenehmes Klima innerhalb und außerhalb von Gebäuden. Zudem sind sie echte Schmuckstücke und Hingucker! Ein weiterer Vorteil: Grünflächen saugen den Niederschlag wie ein Schwamm auf und geben diesen allmählich ab. So werden Kanalisation weniger stark belastet durch Starkregen und der Anteil der versiegelten Flächen in Städten wird verringert.
  • Schlüsseltechnologie „Brennstoffzelle“:
    Letzte Woche wiesen wir bereits auf die Möglichkeit eines neuen Antriebs hin – der Brennstoffzelle für emissionsfreie Antriebe. Oldenburg hat bereits mehre Institute und Unternehmen, die sich intensiv mit der Qualitätskontrolle bei der Massenproduktion von Brennstoffzellen-Komponenten, Katalysatorentwicklung zur Leistungssteigerung und Kostenreduktion sowie in der Anwendungsentwicklung von e-Mobilität beschäftigen. Wir möchten Oldenburg voranbringen und ein Zeichen setzen! Wir kämpfen für eine Wasserstofftankstelle in Oldenburg, um unsere Stadt zum Vorreiter neuer Technologien und deren Anwendung zu machen.Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, falls Sie mehr über unsere Arbeit erfahren möchten.

Pressemitteilung der Fraktion WFO – LKR

Schlüsseltechnologie „Brennstoffzelle“ für die Übermorgenstadt Oldenburg
Pionieranwender für sauberes Klima durch emissionsfreie Wasserstofftechnologie und Brennstoffzellenanwendung im Verkehr

Unser Fraktionsmitglied Dr. Hans Hermann Schreier konnte sich auf der „NIP Nationales Innovations Programm“ einen fundierten Eindruck über die Entwicklungsergebnisse der letzten 10 Jahre auf dem Gebiet der Elektromobilität auf der Grundlage von Wasserstoffanwendung mittels Brennstoffzellen machen. Für die kommenden Jahre wird ein 500 Mio. € Programm unter Federführung des Bundesministers für Verkehr und digitaler Infrastruktur mit Partei-übergreifender Unterstützung aufgelegt, um dieser Schlüsseltechnologie in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen.
Oldenburg hat bereits mehre Institute und Unternehmen, die sich intensiv mit der Qualitätskontrolle bei der Massenproduktion von Brennstoffzellen-Komponenten, Katalysatorentwicklung zur Leistungssteigerung und Kostenreduktion sowie in der Anwendungsentwicklung von e-Mobilität beschäftigen.
Um unserem Anspruch nach Vorreiter bei sauberer Mobilität mit Wasserstoff und Brennstoffzelle gerecht zu werden, schlägt die Fraktion WFO – LKR vor:

1. Sich intensiv um die erstmalige Erstellung einer Wasserstofftankstelle zu bewerben und die Bundes- Initiative H2 Mobility zu nutzen und zu unterstützen.

2. Ein Konzept zu entwickeln, dass eine Modellregion „Wasserstoffwirtschaft Nord-West“ mit Oldenburg als wirtschaftlich wissenschaftlichem Zentrum etabliert. Dabei ist die bundesweite CEP Clean Energy Partnership Initiative zu nutzen zu unterstützen.

„Brennstoffzellen bestehen aus einer kompakten Zusammenstellung einzelner Zellen, die von Wasserstoff und Luftsauerstoff durchströmt werden und katalytisch Strom für den Elektromotor erzeugen. Dieser treibt ein Fahrzeug an und emittiert nur reines Wasser, keine schädlichen Gase wie CO2, Stickstoff- oder Kohlenstoffverbindungen.
Brennstoffzellen im Fahrzeug sind servicefreundlich. Das Tanken dauert wenige Minuten, die Reichweiten sind über 600 km. Auch bei kalten Temperaturen tritt kein Leistungsverlust ein.
Der grüne Wasserstoff kann aus regenerativen Quellen erzeugt werden. Er ist das einzig realistische chemische Speichermedium, um die stark fluktuierende Windenergieerzeugung wirtschaftlich zu nutzen“ erläutert Dr. Hans Hermann Schreier.

Dr. Hans Hermann Schreier
Fraktion WFO – LKR
Kleine Kirchenstraße 11
26122 Oldenburg
0441-5099999
0163-7645842

Unsere Antwort auf das Postfaktische – Der vernunftgeleitete Diskurs!

Postfaktisch ist das Wort des Jahres und trifft den aktuellen Zeitgeist oder besser Zeit-Ungeist im Kern.
Bestätigung der eigenen emotionalen Vorurteile statt argumentativer Dialoge. Schüren von tatsächlichen oder vermeintlichen Ängsten, statt gelassener Betrachtung und konstruktiver Annahme von Herausforderungen.
„Kein Weg ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“ hat Brecht zitiert und leider hat er Recht.
Die Liberal-Konservativen Reformer setzen mit ihren postulierten „Vernunftgeleiteten Diskurs“ ein wohlüberlegtes konstruktives Zeichen gegen das zerstörerische Postfaktische.
Machen wir uns nichts vor, nur eine solide argumentative Auseinandersetzung um Sachverhalte führt zu pragmatischen und demokratischen Entscheidungen. Das bessere Argument anerkennen, die Teilhabe aller an der offenen Diskussion, die Wertschätzung der Gesprächspartner, das Streben nach Konsens, die Anerkennung offensichtlicher Tatsachen, das sind Kernelemente einer fruchtbaren Kommunikation. Übrigens nicht nur in der Politik als Streitkultur, sondern auch im Geschäftsleben oder in der persönlichen Beziehung.
Widersetzen wir uns in diesem Sinne dem Postfaktischen und übernehmen wir Verantwortung für unsere bewährte demokratische Gesellschaftsordnung in dem wir den vernunftgeleiteten Diskurs als argumentativen Dialog praktizieren, wo immer wir Gelegenheit haben.

Dr. Hans Hermann Schreier

Die Fraktion WFO-LKR wünscht einen guten Start ins neue Jahr!

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende entgegen. Die Fraktion WFO – LKR hat am 01.11.2016 seinen Dienst angetreten um Ihnen als Oldenburger Bürger im Rat eine Stimme zu geben. Und dies tun wir auch! Jeder kennt es – Vorsätze sind grade zu Beginn eines neuen Jahres sehr beliebt: Man will künftig mehr Sport machen, weniger Rauchen, etc PP …
Wir stehen zu unseren Vorsätzen für 2017:
– Kreativ sein!
– Innovativ sein!
– Frei von Ideologien sein und Entscheidungen stets auf der Basis von Vernunft treffen!

Vertrauen Sie uns – ihr Anliegen ist unser Ansporn!

Wollen Sie mehr über unsere Arbeit erfahren? Setzen Sie sich mit uns in Kontakt – wir sind für Sie da!

Positionierung der Fraktion WFO – LKR zum Haushaltsentwurf 2017 der Stadt Oldenburg

Fraktion Liberal-Konservativer Reformer (LKR) –
Wählergemeinschaft für Oldenburg (WFO)

Der von der Verwaltung vorgelegte und zur Beratung anstehende Haushaltsentwurf 2017 der Stadt Oldenburg erreicht mit über 500 Mio. € und einer Neuverschuldung in Höhe von ca. 17 Mio. € von 219 Mio. € auf ca. 236 Mio. € rekordverdächtige und besorgniserregende Ausmaße.

Die Fraktion WFO-LKR kann dem vorliegenden Entwurf in dieser Form nicht zustimmen.
Unsere Positionierung ist klar:
Es soll keine Neuverschuldung erfolgen und die bestehenden Schulden sollen im Zeitraum der nächsten zehn Jahre um 10 Mio. € jährlich vermindert werden. Somit wird die Hälfte der Schulden von derzeit ca. 200 auf 100 Mio. €.abgebaut.

Wir anerkennen die engagierte Arbeit der Verwaltung und deren wünschenswerten und nachvollziehbaren Vorschlägen , erbitten aber trotzdem einen Alternativvorschlag für den Haushalt 2017 zu erstellen und vorzulegen, der unseren o.a. verantwortungsbewussten Forderungen und Randbedingungen gerecht wird.

Die Begründung für unsere Positionierung liegt außerhalb und innerhalb unseres eigenen Einflussbereichs.

Von allen Akteuren werden die steigend Risiken eines aufgeblähten Haushaltes gesehen. Glücklicherweise stehen derzeit hohe zusätzliche Einnahmen bereit. Wenn nicht jetzt in dieser komfortablen Situation mit disziplinierten Ausgabeverhalten begonnen wird, wann dann?

Die Welt befindet sich in vielen Regionen im Umbruch, eine Welle der Renationalisierung mit Abschottung der eigenen Märkte ist zu erwarten. Für den Exportweltmeister Deutschland bedeutet dies zukünftig ein erhöhtes wirtschaftliches Risiko, welches auch auf die Kommunen durchschlagen wird.

Für stetige Haushaltsdisziplin und Schuldenabbau bestehen triftige Gründe:
1. Wir beweisen die allseits proklamierte Nachhaltigkeit in unserer Stadt. Wir geben nur das aus, was wir auch einnehmen und betreiben verantwortungsbewusste Risikovorsorge. Wir bilden auch ein Sicherheitspolster für unvorhersehbare Ereignisse (Schwarzer Schwan).
2. Wir praktizieren Generationengerechtigkeit. Wir wälzen keine Bürden auf unsere jüngeren Mitbürger ab
3. Wir erhalten unsere politische Handlungs- und Gestaltungsfreiheit für die jetzigen und zukünftigen Ratsmitglieder. Ohne ausreichende Finanzmittel ist letztlich die eigenverantwortliche demokratische Verwaltung unserer Stadt nicht mehr möglich.

Auch wenn Oldenburg im Vergleich zu anderen Kommunen eher eine niedrige Verschuldung pro Kopf der Bevölkerung aufweist, dürfen wir nicht nachlassen, diszipliniert, verantwortungsbewusst, konsequent und innovativ dem Schuldenmachen zu widerstehen.

Die Fraktion WFO-LKR lässt sich bei Ihren konstruktiven kurz- und mittelfristigen Sparvorschlägen und -anregungen vom fundierten Leitfaden „Sparen in der Kommune“ „Tipps für Kommunalpolitiker“ erstellt vom Bund der Steuerzahler, Niedersachsen und Bremen, leiten.

Besonders wichtig ist die Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten durch ausgewählte Kennzahlen wie z.B. Eigen- und Fremdkapitalquote. Dies im zeitlichen Verlauf und im direkten Vergleich mit ähnlichen Kommunen (benchmark).
Über fünfhundert Sparvorschläge sind konkrete Ansätze um das Einsparpotential dar Stadt Oldenburg zu hinterfragen.
Es ist zu prüfen, inwieweit defizitäre Eigenbetriebe zu schließen, Tätigkeiten zu privatisieren (out-sourcing) oder Beteiligungen zu verkaufen sind, um zusätzliche Einnahmen für die Schuldentilgung zu nutzen. Last not least ist zu prüfen, inwieweit die Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden Synergien zur Kostenreduktion erbringen.

Fraktion WFO-LKR
Dr. Hans Hermann Schreier